Was ist Signifikanz?

In der Zeit.de habe ich einen kleinen Artikel gefunden der recht anschlich erklärt was es mit dem Begriff statistisch Signifikant auf sich hat.
Link: http://www.zeit.de/2014/01/statisitk-wissenschaft-signifikanz

 

Bevölkerungsentwicklung von Österreich

Bei dieser interaktiven Karte der Statistik Austria wird sehr schön die Prognose der Bevölkerungsveränderung von Österreich bis 2050 visualisiert. Durch schöne Visualisierungen werden rasch die Veränderungen offensichtlich.

Mit diesem Link ist eine Vollansicht möglich.

Unter dem Reiter “Karten” sind weitere Themen zu finden.

Via Blog Christoph Chorherr der sich mit den damit verbundenen Herausforderungen und Möglichkeiten beschäftigt.

 

Online Datenquellen aufbereiten

In der Computer -Zeitschrift c’t vom 13-02-2012 habe ich einen Artikel zu einem interessanten Tool Google Refine entdeckt. Mit Google Refine soll es möglich sein große Datensätze aus dem Internet zu sortieren und aufzubereiten.

 

Lineare Regression

Die Bezeichnung Regression stammte historisch gesehen von Francis Galton, er untersuchte den Zusammenhang der Körpergröße von Eltern und Kindern (Regression to the Mean). Ziel der Regressionsanalyse ist eine funktionale Beziehung zwischen zwei Größen zu finden.[1] Mathematisch lässt sich das folgend formulieren Y = a + b*X + e, dabei ist X die unabhängige und Y die abhängige Variable und e der statistische Fehler. Gesucht wird, die “Formel” der Gerade, die in der graphischen Darstellung durch den Mittelwert verläuft. Die Regression ist quasi die Erweiterung der Korrelationsanalyse die ja die Stärke des Zusammenhangs ermittelt.
Die Berechnung kann mit allen gängigen Statistik-Programmen durchführt werden. Auf der Seite der University of Basel (Department of Chemistry) findet sich sogar ein sehr schöner Onlinerechner für Regressionen von Hanspeter Huber. Dort findet man, gut aufbereitet die wichtigsten Formel für die Berechnung.

Die Fortsetzung mit kleinen Beispielen folgt…

[1] Sachs, Lothar; und Jürgen Hedderich; A ngewandte Statistik : Methodensammlung mit R; Berlin : Springer Berlin, 2009 Angewandte Statistik: Methodensammlung mit R Seite 109
[2]Data Analysis Using Regression and Multilevel/Hierarchical Models; Cambridge;2009; Gelman, Hill

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Daten für den Journalisten…

und natürlich dadurch Information für die Leser so beschreibt es ein sehr interessanter Artikel in der Zeit: “Daten sind der Treibstoff des Journalismus”. Seit kurzer Zeit werden von Qualitätsmedien immer mehr Datenbanken angelegt, die zu aktuellen Ereignissen Hintergrunddaten liefern. Journalisten sollten nicht nur Geschichten schreiben sondern auch einen Datenjournalismus betreiben.

Nach Adrian Holovatys Meinung

sollten sich Zeitungen und andere Medien nicht nur auf Geschichten konzentrieren. Sie sollten viel mehr Informationen unter dem Aspekt betrachten, wie ihr Inhalt sich in strukturierter Form, also in Datenbanken, ablegen lässt. Dann, so Holovaty, könnte aus Geschichten auf Dauer ein Mehrwert abgeschöpft werden.

Ein Beispiel von Datenvisualisierung und Bereitstellung der The New York Times R&D Lab has built a tool that explores the life stories take in the social space.
Die aktuelle Technik ermöglicht sehr schöne Visualisierungen mit dynamischen dargestellten Zeitläufen.

Ein Screenshot aus der Visualisierung von Daten http://www.niemanlab.org/2011/04/the-new-york-times-rd-lab-has-built-a-tool-that-explores-the-life-stories-take-in-the-social-space/

Hier kommt auch es aber sowohl auf die Qualität der Aufbereitung an, denn mitunter ist viel Chartjunk in den Zeitungen zu finden. Wo in sehr hübschen 3-D Grafiken kaum Information zu finden ist. Den Begriff Chartjunk bedeutet “Grafikmüll” oder “Diagrammschmutz” und wurde von Edward R. Tufte geprägt. Er beschäftigt sich schon seit langen mit der Visualisierung von Daten.

 

Facebook

Da ich schon oft gefragt wurde, gibt es jetzt auch eine Seite in Facebook. Wobei die Beschäftigung mit statistischen Themen auch weiter hier am Blog erfolgen. Aber die Feedbacks können gerne auf Facebook hinterlassen werden.

 

Ehrliche Antworten auf persönliche Fragen

sind immer ein Thema bei Umfragen. Die Menschen antworten oft nach der sozialen Erwünschtheit. Im unten angeführten Beispiel geht es um Afrika, aber auch bei uns gibt es ebenfalls solche heiklen Themen. Eines davon ist das Einkommen in Umfragen, die Armen machen sich mitunter aus Scham reicher und die Reichen machen sich ärmer. Auch bei Migranten und Asylwerbern wo eigene unangenehme Erfahrungen im Umgang mit den Behörden aus dem Herkunftsländern dahinterstecken, entsprechen die Antworten oftmals der sozialen Erwünschtheit oder die Befragung wird sogar abgebrochen. Bei einem Abbruch kann neben der Angst zuviel persönliches preiszugeben auch dahinterstecken, dass bei nicht gut deutsch sprechenden Menschen die Fragen zu kompliziert sind und nicht verstanden werden.

Beim Science Blog gibt es einen Bericht über eine Alternative bei den Antworten der Befragten in Bezug auf HIV in Äthiopien und damit der voreheliche Sex. Ein heikles Thema in Dorfgemeinschaften, wo dieses Thema noch dazu Tabu ist und schnell hat der Nachbar, die Eltern etwas gehört, was sie nicht wissen sollen.

http://www.scienceblogs.de/geograffitico/2010/12/bei-schwierigen-fragen-hilft-lochern.php

Die Erklärung zur Funktion der Lochkarte ist am Scienceblogs.de zu finden.

In den Kommentaren wird auch die Alternative mit einem Kartenspielsatz vorgeschlagen, aber wie der Kommentar vom Autor Jürgen Schönstein so schön zusammenfasst: “…- aber für die Zwecke dieser Umfragen scheint dieses Problem nicht ganz so viel auszumachen. Wichtiger ist, dass die Befragten nichts sagen müssen, das dann von jemandem in der Nähe mitgehört werden kann.”

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Fragebogen – Telefonbefragung

Da steckt doch einiges an Wahrheit dahinter ….
einfach anschauen und für den nächsten Fragebogen inspirieren lassen. ;)

Gunkl über Statistik

 

Writing Scientific English – Buchtipp

Vor kurzem ist mir ein äußerst hilfreiches Büchlein in die Hände gefallen. Darin sind Tipps und Hilfestellungen zu finden, wie ein englisches Abstract oder eine ganze Arbeit geschrieben werden kann. Speziell wird in diesem Buch auf wissenschaftliche Daten, Grafiken und Tests eingegangen.
Hilfreich sind vor allem die Übungsaufgaben mit Lösungen wie z.B. die Beschriftung von Datentabellen und die korrekte Beschreibung von Tabellen.
Das Buch ist in erster Linie für das englische wissenschaftliche Schreiben, jedoch lassen sich die Tipps auch für in deutsch geschriebene Abstracts und Arbeiten verwenden. Der Autor Tim Skern ist ein Biologe und Praktiker der selbst schon auf Englisch naturwissenschaftliche Artikel verfasste.

Tim Skern
Writing Scientific English
A Workbook
Facultas Verlag 2009
ISBN 978-3-8252-3112-5


 

Auswahlverfahren

Die ausgewogene Stichprobe.

Gefunden via: http://statistikberatung.blogspot.com/