Kreuztabellen und Kontingenzanalyse sind eine sehr häufige Methoden um nominal skalierte Variablen zu untersuchen. Typische Beispiele sind Zusammenhänge zwischen Einkommen, Beruf, Geschlecht, usw. Mit MS- Excel lassen sich solche Zusammenhänge am einfachsten mit Pivot-Tabellen untersuchen und tabellarisch und grafisch darstellen.
Pivot-Tabellen scheinen, wenn man noch nie mit ihnen gearbeitet hat, auf den ersten Blick etwas kompliziert zu sein, sind aber nach kurzer “Eingewöhnungszeit” recht praktisch.
Als fiktives Beispiel untersuche ich hier den Zusammenhang: Haben Manager ein höheres Herzinfarktrisiko als Hilfsarbeiter.
Als erstes braucht man eine Urliste mit den Daten man kann dabei die Merkmale Ausschreiben oder als Zahlen Kodieren.
Um die Pivot-Tabelle zu erstellen genügt es den Cursor (Mauszeiger) in die Datenzeile zu bringen und über Daten -> Pivot Tabellen die Funktion Aufzurufen und sofort auf Fertig stellen klicken.
Danach brauch man die entsprechenden Felder nur mehr mit der Maus in die Bereiche Datenfelder, Spaltenfelder,und Zielfelder zu ziehen. Das geht nach einigen probieren recht intuitiv selbst wenn es am Anfang nicht so ausschauen sollte. Eine ausführliche Beschreibung mit vielen Screenshots findet man unter Pivot-Tabellen in Excel (hrz.uni-dortmund.de).

Weiterführende Links
www.faes.de: tiefer gehende Einführung in Kreuz- oder Kontingenztabelle mit Beispielen in Open Office und MS Excel
www.hrz.uni-dortmund.de Pivot Tabellen
Tags: Statistik by Wolfgang Peter
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