Daten für den Journalisten…

und natürlich dadurch Information für die Leser so beschreibt es ein sehr interessanter Artikel in der Zeit: “Daten sind der Treibstoff des Journalismus”. Seit kurzer Zeit werden von Qualitätsmedien immer mehr Datenbanken angelegt, die zu aktuellen Ereignissen Hintergrunddaten liefern. Journalisten sollten nicht nur Geschichten schreiben sondern auch einen Datenjournalismus betreiben.

Nach Adrian Holovatys Meinung

sollten sich Zeitungen und andere Medien nicht nur auf Geschichten konzentrieren. Sie sollten viel mehr Informationen unter dem Aspekt betrachten, wie ihr Inhalt sich in strukturierter Form, also in Datenbanken, ablegen lässt. Dann, so Holovaty, könnte aus Geschichten auf Dauer ein Mehrwert abgeschöpft werden.

Ein Beispiel von Datenvisualisierung und Bereitstellung der The New York Times R&D Lab has built a tool that explores the life stories take in the social space.
Die aktuelle Technik ermöglicht sehr schöne Visualisierungen mit dynamischen dargestellten Zeitläufen.

Ein Screenshot aus der Visualisierung von Daten http://www.niemanlab.org/2011/04/the-new-york-times-rd-lab-has-built-a-tool-that-explores-the-life-stories-take-in-the-social-space/

Hier kommt auch es aber sowohl auf die Qualität der Aufbereitung an, denn mitunter ist viel Chartjunk in den Zeitungen zu finden. Wo in sehr hübschen 3-D Grafiken kaum Information zu finden ist. Den Begriff Chartjunk bedeutet “Grafikmüll” oder “Diagrammschmutz” und wurde von Edward R. Tufte geprägt. Er beschäftigt sich schon seit langen mit der Visualisierung von Daten.

 

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