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	<title>Arbeitszimmer &#187; Statistik</title>
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	<description>Statistik Weblog von Wolfgang Peter</description>
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		<title>Lineare Regression</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 18:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[lineare Regression]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bezeichnung Regression stammte historisch gesehen von Francis Galton, er untersuchte den Zusammenhang der Körpergröße von Eltern und Kindern (Regression to the Mean). Ziel der Regressionsanalyse ist eine funktionale Beziehung zwischen zwei Größen zu finden.[1] Mathematisch lässt sich das folgend formulieren Y = a + b*X + e, dabei ist X die unabhängige und Y [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bezeichnung Regression stammte historisch gesehen von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Francis_Galton" title="Francis Galton">Francis Galton</a>, er untersuchte den Zusammenhang der Körpergröße von Eltern und Kindern (Regression to the Mean). Ziel der Regressionsanalyse ist eine funktionale Beziehung zwischen zwei Größen zu finden.[1] Mathematisch lässt sich das folgend formulieren Y = a + b*X + e, dabei ist X die unabhängige und Y die abhängige Variable und e der statistische Fehler. Gesucht wird, die &#8220;Formel&#8221; der Gerade, die in der graphischen Darstellung durch den Mittelwert verläuft. Die Regression ist quasi die Erweiterung der Korrelationsanalyse die ja die Stärke des Zusammenhangs ermittelt.<br />
Die Berechnung kann mit allen gängigen Statistik-Programmen durchführt werden. Auf der Seite der University of Basel (Department of Chemistry) findet sich sogar ein sehr schöner <a href="http://www.chemie.unibas.ch/~huber/Statistik/LinReg/" title="Regressionsanalyse Onlinerechner">Onlinerechner für Regressionen</a> von Hanspeter Huber. Dort findet man, gut aufbereitet die wichtigsten Formel für die Berechnung. </p>
<p>Die Fortsetzung mit kleinen Beispielen folgt&#8230;</p>
<p>[1] Sachs, Lothar; und Jürgen Hedderich; A ngewandte Statistik : Methodensammlung mit R; Berlin : Springer Berlin, 2009 Angewandte Statistik: Methodensammlung mit R Seite 109<br />
[2]Data Analysis Using Regression and Multilevel/Hierarchical Models; Cambridge;2009; Gelman, Hill</p>
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		</item>
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		<title>Nichtlineare Regression</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 07:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtlineare Regression]]></category>
		<category><![CDATA[Regression]]></category>

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		<description><![CDATA[In naturwissenschaftlich- technischen Anwendungen stellt sich oft das Problem, die Beziehungen von zwei Variablen in optimaler Weise zu beschreiben. Wird ein nicht -linearer Zusammenhang vermutet, stehen mehre Verfahren zur Verfügung. Ein Verfahren ist die Annäherung der Funktion durch ein Polynom (z.B. y = ax² + bx + c). Mit dem Verfahren lassen sich zwar die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In naturwissenschaftlich- technischen Anwendungen stellt sich oft das Problem, die Beziehungen von zwei Variablen in optimaler Weise zu beschreiben. Wird ein nicht -linearer Zusammenhang vermutet, stehen mehre Verfahren zur Verfügung.<br />
Ein Verfahren ist die Annäherung der Funktion durch ein Polynom (z.B. y = ax² + bx + c). Mit dem Verfahren lassen sich zwar die Messpunkte gut anpassen, es besteht aber immer die Gefahr, dass die Messpunkte zwar auf der Kurve liegen aber die Kurve nicht den naturwissenschaftlichen  Zusammenhang beschreibt.<br />
Ist die grundlegende Kenntnis über die zugrunde liegenden Zusammenhänge vorhanden, ist es oft möglich nicht lineare Ausgangsprobleme auf lineare zurückzuführen. Dabei müssen die Parameter der Funktion in linearer Form dargestellt werden.  Zum Beispiel die Entladung eines Kondensators u(t) = u0*exp(-t/R*C)  lässt sich in die Form ln(u) = ln(u0) &#8211; t/R*C bringen.</p>
<p><em>Tabelle 1 Gemessene Werte Entladung eines Kondensators( u=Spannung, t= Zeit, u0=Anfangsspannung, R = Widerstand, C= Kapazität)</em></p>
<table border="2" cellspacing="0" cellpadding="0" rules="all">
<tbody>
<tr>
<td width="30" valign="top">t</td>
<td width="38" valign="top">1</td>
<td width="38" valign="top">4</td>
<td width="38" valign="top">7</td>
<td width="38" valign="top">10</td>
<td width="38" valign="top">15</td>
</tr>
<tr>
<td width="30" valign="top">u</td>
<td width="38" valign="top">80</td>
<td width="38" valign="top">45</td>
<td width="38" valign="top">25</td>
<td width="38" valign="top">14</td>
<td width="38" valign="top">5</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div id="attachment_634" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/Entladung-eines-Kondensators.jpg"><img class="size-medium wp-image-634" title="Entladung eines Kondensators" src="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/Entladung-eines-Kondensators-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Entladung eines Kondensators</p></div>
<p>Mit den Daten aus dem Beispiel lassen sich die Parameter über eine Lineare Regression mit RC= 5, 6 s und u0= 99 V bestimmen.  Weiter unten dazu der R-Code.</p>
<blockquote><p><code>#-- Gemessene Werte Entladung eines Kondensators</code></p>
<p><code>#-- u=Spannung, t= Zeit, u0=Anfangsspannung, R = Widerstand, C= Kapazität<br />
#-- u(t) = u0*exp(-t/R*C)<br />
#-- ln(u) = ln(u0) - t/R*C<br />
t &lt;- c(1,4,7,10,15);  u &lt;- c(80,45,25,14,5)<br />
x&lt;-t; y&lt;-log(u)<br />
#-- lineare Regression</code></p>
<p><code>summary(fit&lt;-lm( y ~ x ))<br />
#-- Rücktransformation der Parameter<br />
(u0&lt;-exp(coef(fit)[1]))<br />
(RC&lt;- -1/coef(fit)[2])</code></p></blockquote>
<p>In Fällen, in denen keine Linearisierung existiert oder wenn durch die Linearisierung die Voraussetzungen der Regressionsrechnung verletzt werden, kann durch geeigneter Iterationsverfahren schrittweise eine Lösung bestimmt werden. Mehr dazu folgt bald  in einem weiterführenden Blogeintrag.</p>
<p>Literatur:</p>
<p>Papula,  L., Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler Band3, 3 Auflage, Viewegs, 1999</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Farbeitszimmer.statistik-peter.at%2F2010%2F07%2F26%2Fnichtlineare-regression%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Test auf linearen Trend bei relativen Häufigkeiten</title>
		<link>http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/2010/06/29/test-auf-linearen-trend-bei-relativen-haufigkeiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 09:18:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Biostatistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfolgt eine Zunahme der relativen Häufigkeit in einer Kreuztabelle mit zwei Kategorien gleichmäßig, dann ist unter Umständen der Trend (Anstieg) von besonderen Interesse. Um das zu veranschaulichen, nehme ich wieder mein Beispiel aus dem Beitrag &#8220;Odds Ratio und relatives Risiko&#8221; auf. Bei dem die Wirkung eines Luftschadstoffs auf eine Krankheit untersucht wird. Der Cochran-Armitage Test [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erfolgt eine Zunahme der relativen Häufigkeit in einer Kreuztabelle mit zwei Kategorien gleichmäßig, dann ist unter Umständen der Trend (Anstieg) von besonderen Interesse. Um das zu veranschaulichen, nehme ich wieder mein Beispiel aus dem Beitrag &#8220;<a href="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/2010/05/15/odds-ratio-und-relatives-risiko/">Odds Ratio und relatives Risiko</a>&#8221; auf. Bei dem die Wirkung eines Luftschadstoffs auf eine Krankheit untersucht wird.</p>
<div id="attachment_617" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/Trend_relativen_Haeufigkeiten.jpg"><img class="size-medium wp-image-617" title="Trend_relativen_Haeufigkeiten" src="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/Trend_relativen_Haeufigkeiten-300x157.jpg" alt="" width="300" height="157" /></a><p class="wp-caption-text">Trend bei relativen Häufigkeiten</p></div>
<p>Der Cochran-Armitage Test prüft eine als linear ansteigend gedachte  Häufigkeit mit Hilfe der Chi²-Statistik (vergl.  Sachs, Seite 599). Der Test ist vom Rechenaufwand eher einfach und kann durchaus von  Hand oder mit Excel bewerkstelligt werden. Die Formel dafür findet man bei Wikipedia <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Cochran-Armitage_test_for_trend">Cochran-Armitage_test_for_trend</a>. Wie der Test mit R umgesetzt werden kann hat Matthew Markus auf Posterous  beschrieben <a href="http://matthewmarkus.posterous.com/">matthewmarkus</a>.</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0" width="255">
<col width="186"></col>
<col width="69"></col>
<tbody>
<tr height="18">
<td width="186" height="18">Cochran   Armitage Test</td>
<td width="69">Wert</td>
</tr>
<tr height="18">
<td height="18">Chi²-Trend</td>
<td>14,93</td>
</tr>
<tr height="17">
<td height="17">Sig 2-Seitig</td>
<td>&lt;0,001</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Im Fall meines Beispiels liefert der  Chi²-Test nach Ansatz von Cochran und Armitag die Werte  Chi²=14,93 und p&lt;0,01.  Der Wert für den Trend zeigt einen signifikanten Anstieg der Erkrankungsrate mit der Zunahme der Schadstoffkonzentration.</p>
<p>Literatur:</p>
<p>[1] Sachs, Lothar; und Jürgen Hedderich; A ngewandte Statistik :   Methodensammlung mit R; Berlin : Springer Berlin, 2009 <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3540889019?ie=UTF8&amp;tag=statistik-peter-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3540889019">Angewandte   Statistik: Methodensammlung mit R</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=statistik-peter-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3540889019" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>IG-Luft</title>
		<link>http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/2010/06/23/ig-luft/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 19:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[ANOVA]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich, könnte man sagen, ist die Novelle zum IG-Luft im Umweltausschuss angenommen. Die in der Novelle vorgesehenen &#8220;Umweltzonen&#8221; finde ich persönlich eine sehr gute Idee, weil so Behörden gezielt Belastungsräume sanieren können. Im Rahmen meiner wissenschaftlichen Arbeit habe ich mich letztes Jahr intensiv mit dem Thema Stickoxide und Feinstaub beschäftigt. Konkret ging es um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich, könnte man sagen, ist die Novelle zum IG-Luft  im Umweltausschuss angenommen.<br />
Die in der Novelle vorgesehenen &#8220;Umweltzonen&#8221; finde ich persönlich eine sehr gute Idee, weil so Behörden gezielt Belastungsräume sanieren können.<br />
Im Rahmen meiner wissenschaftlichen Arbeit habe ich mich letztes Jahr intensiv mit dem Thema Stickoxide und Feinstaub beschäftigt. Konkret ging es um die statistische Bewertung des Einflusses der Tempo 100 Regelung auf die NOx- Belastung in Tirol im Zeitraum von 1999 bis 2009. Das Ergebnis lässt den vorsichtigen Schluss zu, dass die Tempo 100-Regelung  die NOx-Belastung reduziert.<br />
<a href="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/Vomp-NOx.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-606" title="Vomp NOx" src="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/Vomp-NOx-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>Ich habe dabei zwei Ansätze verfolgt: Der Erste war die Effekte über eine klassische Varianzanalyse zu  beschreiben mit dieser Methode bleiben aber saisonale Schwankungen unberücksichtigt. Der zweite Ansatz, baute auf einen Vorschlag von Roger D. Peng  auf die Messdaten in ihre saisonalen Komponenten zu zerlegen und diese  Komponenten weiter zu untersuchen. Bei beiden Methoden war eine Tendenz  zur Verringerung der NOx-Konzentration durch die Tempo 100-Regelung nachweisbar.</p>
<p><a href="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/Zerlegung-NOx.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-607" title="Zerlegung NOx" src="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/Zerlegung-NOx-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>Literatur:<br />
Peng, F. Dominici R.: Statistical Methods for Enviromental Epidemiology with R. Springer, New York, 2008.<br />
Peter, W.: Detaillierte Studie der NOx Emissionen im Zuge der Tempo 100 Verordnung in Tirol, MCI, Innsbruck, 2009<br />
Daten:<br />
Amt der Tiroler Landesregierung; Andreas Weber, Abt. Waldschutz FB Luftgüte; Franz Schöler, Abt. Waldschutz Gruppe Forst</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Farbeitszimmer.statistik-peter.at%2F2010%2F06%2F23%2Fig-luft%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Odds Ratio und relatives Risiko</title>
		<link>http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/2010/05/15/odds-ratio-und-relatives-risiko/</link>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 09:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[2x2-Tabelle]]></category>
		<category><![CDATA[Biostatistik]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuztabelle]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Odds]]></category>
		<category><![CDATA[Risiko]]></category>

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		<description><![CDATA[Besonders in der Medizin ist der Vergleich zweier Häufigkeiten wichtig. Eine beispielhafte Fragestellung dazu ist: Ist ein neues Medikament oder eine neue Operationstechnik erfolgversprechend? Dabei wird eine Kontrollgruppe mit einer Experimentalgruppe verglichen und untersucht ob für die Untersuchungsgruppe ein Nutzen oder ein Schaden entsteht. Dieser Nutzen bzw. Schaden wird als &#8220;relatives Risiko&#8221; bezeichnet, das Chancen-Verhältnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besonders in der Medizin ist der Vergleich zweier Häufigkeiten wichtig. Eine beispielhafte Fragestellung dazu ist: Ist ein neues Medikament oder eine neue Operationstechnik erfolgversprechend? Dabei wird eine Kontrollgruppe mit einer Experimentalgruppe verglichen und untersucht ob für die Untersuchungsgruppe ein Nutzen oder ein Schaden entsteht. Dieser Nutzen bzw. Schaden wird als &#8220;relatives Risiko&#8221; bezeichnet, das Chancen-Verhältnis eines Nutzens/Schaden wird als Odds Ratio bezeichnet.</p>
<p>Zur Veranschaulichung habe ich hier ein konstruiertes Beispiel. In einer Landesweiten Studie wird die Wirkung eines Luftschadstoffs auf das Auftreten eine bestimmten Krankheit untersucht. Dazu werden in unterschiedlichen Gebieten mit bekannten durchschnittlichen Konzentrationen  eines Luftschadstoffs Erhebungen über das Auftreten einer bestimmten Krankheit durchgeführt.</p>
<p><em>Tabelle 1: Beispieldaten</em></p>
<table style="height: 84px;" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0" width="566">
<col width="83"></col>
<col span="6" width="69"></col>
<tbody>
<tr style="text-align: center;" height="18">
<td width="83" height="18"></td>
<td colspan="6" width="414">Schadstoffkonzentration</td>
</tr>
<tr style="text-align: center;" height="17">
<td height="17">Personen</td>
<td>&gt;0,1 mg/m³</td>
<td>4 mg/m³</td>
<td>14 mg/m³</td>
<td>23 mg/m³</td>
<td>64 mg/m³</td>
<td>121 mg/m³</td>
</tr>
<tr style="text-align: center;" height="17">
<td height="17">krank</td>
<td>15</td>
<td>14</td>
<td>16</td>
<td>29</td>
<td>30</td>
<td>25</td>
</tr>
<tr style="text-align: center;" height="17">
<td height="17">nicht krank</td>
<td>1575</td>
<td>1367</td>
<td>945</td>
<td>1284</td>
<td>1379</td>
<td>967</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Das Gebiet mit einer Konzentration von &gt;0,1 mg/³ sei dabei die Kontrollgruppe. Die Risiko-Maße errechnen sich wir folgt.</p>
<pre>(1) Erkrankungsrate bei Exponierten (4 mg/m³): 14/(1367+14) = 0,010
(2) Erkrankungsrate Kontrollgruppe:            15/(1575+15) = 0,009
(3) Relative Risiko:          (14/(1367+14))/(15/(1575+15)) = 1,075
(4) Odds-Ratio:                         (14/15)*(1575/1367) = 1,075</pre>
<p>Das Erkrankungsrisiko ist bei einer Konzentration 4 mg/m³ nicht größer als bei Nicht-Exponierten. Eine Zusammenfassung der anderen Werte ist in der Tabelle 2 aufgelistet.  (Das sich die Werte Relatives Risiko und Odds Ratio ähnlich sind ist reiner Zufall und durch runden auf eine Kommastelle bedingt.)</p>
<p><em>Tabelle 2:  Zusammenfassung der Risiko-Maße  (Erkrankungsrate Kontrollgruppe 0,9%)</em></p>
<table style="height: 132px;" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0" width="529">
<col width="69"></col>
<col span="3" width="101"></col>
<col width="84"></col>
<tbody>
<tr style="text-align: center;" height="18">
<td width="70" height="18">Konzentration</td>
<td width="110">Erkrankungsrate</td>
<td width="100">Relatives Risiko</td>
<td width="60">Odds-Ratio</td>
<td width="100">Exposition</td>
</tr>
<tr style="text-align: center;" height="18">
<td height="18">4 mg/m³</td>
<td>1,0%</td>
<td>1,1</td>
<td>1,1</td>
<td>kein Effekt</td>
</tr>
<tr style="text-align: center;" height="17">
<td height="17">14 mg/m³</td>
<td>1,7%</td>
<td>1,9</td>
<td>1,9</td>
<td>Schaden</td>
</tr>
<tr style="text-align: center;" height="17">
<td height="17">23 mg/m³</td>
<td>2,2%</td>
<td>2,5</td>
<td>2,5</td>
<td>Schaden</td>
</tr>
<tr style="text-align: center;" height="17">
<td height="17">64 mg/m³</td>
<td>2,1%</td>
<td>2,4</td>
<td>2,4</td>
<td>starker Schaden</td>
</tr>
<tr style="text-align: center;" height="17">
<td height="17">121 mg/m³</td>
<td>2,5%</td>
<td>2,9</td>
<td>2,9</td>
<td>starker Schaden</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Aus der Analyse des Odds-Ratio lässt sich ableiten, dass ab einer Konzentration von 14 mg/m³ eine Beeinträchtigung zu erwarten ist. Ob das Ergebnis signifikant ist, lässt sich durch die Risiko-Maße noch nicht beurteilen, dazu müssten noch die Konfidenzintervalle der Odds-Ratio berechnet werden. Eine  Berechnung der 95%-Konfidenzintervalle  kann z.B. mit SPSS über Kreuztabellen angefordert werden oder mit R, mittels der Funktion <code>oddsratio(),</code> die im dem Paket <a href="http://cran.r-project.org/web/packages/vcd/index.html">library(vcd)</a> enthalten ist, ausgeführt werden. Die sich abzeichnende Zunahme der Erkrankungsrate kann mit dem<a href="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/2010/06/29/test-auf-linearen-trend-bei-relativen-haufigkeiten/"> Cochran-Armitage Test</a> geprüft werden.</p>
<p><em>Tabelle 1: Relatives Risiko und Exposition entnommen  Sachs 2009 Seite 569</em></p>
<table style="height: 104px;" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0" width="229">
<col width="94"></col>
<col width="102"></col>
<tbody>
<tr style="text-align: center;" height="17">
<td width="94" height="17"><em>relatives   Risiko</em></td>
<td width="102"><em>Exposition</em></td>
</tr>
<tr height="17">
<td style="text-align: center;" height="17"><em>≤ 0,3</em></td>
<td style="text-align: center;"><em>starker Nutzen</em></td>
</tr>
<tr height="17">
<td style="text-align: center;" height="17"><em>0,4 &#8211; 0,8</em></td>
<td style="text-align: center;"><em>Nutzen</em></td>
</tr>
<tr height="17">
<td style="text-align: center;" height="17"><em>0,9 &#8211; 1,1</em></td>
<td style="text-align: center;"><em>kein Effekt</em></td>
</tr>
<tr height="17">
<td style="text-align: center;" height="17"><em>1,2 &#8211; 2,5</em></td>
<td style="text-align: center;"><em>Schaden</em></td>
</tr>
<tr height="17">
<td style="text-align: center;" height="17"><em>≥<span> 2,6</span></em></td>
<td style="text-align: center;"><em>starker Schaden</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Literatur:</p>
<p>[1] Sachs, Lothar; und Jürgen Hedderich; A ngewandte Statistik :  Methodensammlung mit R; Berlin : Springer Berlin, 2009 <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3540889019?ie=UTF8&amp;tag=statistik-peter-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3540889019">Angewandte  Statistik: Methodensammlung mit R</a><img class=" pyvnwiedyykhdqiloszr pyvnwiedyykhdqiloszr" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=statistik-peter-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3540889019" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Farbeitszimmer.statistik-peter.at%2F2010%2F05%2F15%2Fodds-ratio-und-relatives-risiko%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Analyse von wiederholten Messungen</title>
		<link>http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/2010/04/08/analyse-von-wiederholten-messungen/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 07:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Biostatistik]]></category>
		<category><![CDATA[Excel]]></category>
		<category><![CDATA[Messwiederholung]]></category>
		<category><![CDATA[Multivariate Tests]]></category>
		<category><![CDATA[R]]></category>
		<category><![CDATA[SPSS]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Studienansätze liefern wiederholte Messungen eines bestimmten Merkmals an verschiedenen Zeitpunkten.  Die Auswertung  und Berechnung mit SPSS  gelingt einem meist irgendwie, aber spätestens der Output wird für erstmalige SPSS- Anwender kaum zu deuten sein (vgl. Bühl, S 409). Hier gibt es &#8220;Multivariate Tests&#8221;, &#8220;Test der Innersubjekteffekte&#8221;, &#8220;Tests der Zwischensubjekteffekte&#8221; usw. und überall gibt es signifikante [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Studienansätze liefern wiederholte Messungen eines bestimmten Merkmals an verschiedenen Zeitpunkten.  Die Auswertung  und Berechnung mit SPSS  gelingt einem meist irgendwie, aber spätestens der Output wird für erstmalige SPSS- Anwender kaum zu deuten sein (vgl. Bühl, S 409). Hier gibt es &#8220;Multivariate Tests&#8221;, &#8220;Test der Innersubjekteffekte&#8221;, &#8220;Tests der Zwischensubjekteffekte&#8221; usw. und überall gibt es signifikante Werte.</p>
<p>Um all die Tabellen zu deuten bedarf es eines statistischen Hintergrundwissens daher beschreibe ich hier ein fiktives  Beispiel für eine Datenreihe mit Messwiederholung.</p>
<p><em>Die Messwerte sind die  Beobachtung von zwei  Patienten-Gruppen Kontrollgruppe und  Untersuchungsgruppe.  Bei den Patienten handelt es sich um  Intensivpatienten, beim  Messwert um die Restmenge an Mageninhalt der   über die Zeit beobachtet  wird.</em></p>
<div id="attachment_431" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/Messwiederholung.gif"><img class="size-medium wp-image-431 " title="Messwiederholung" src="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/Messwiederholung-300x300.gif" alt="Messwiederholung" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Abb1: Profildiagramm zu den Daten im Beispiel</p></div>
<p>Bei der Betrachtung von Messwiederholungen sind zwei wesentliche Eigenschaften von Interesse der Gipfelwert und das Wachstum.  In der Abbildung wird deutlich, dass die Patientengruppe mit der Therapie  einen andern Verlauf in der Restmenge aufweist als die Kontrollgruppe.   Start und Endwert sind nicht sehr unterschiedlich, das Maximum  ist deutlich unterschiedlich und bei der Kontrollgruppe zeigt sich ein deutlich ausgeprägter Gipfelwert.</p>
<h4>Auswerten mit Excel</h4>
<p>Der Verlauf eines Gipfelwerts lässt sich bereits mit  MS-Excel  auswerten.  Mit den Bordmitteln von Excel lassen sich Minimum,  Maximum,  Regressionskoefizienten und AUC (Fläche unter der Kurve) berechnen und mit einem T-Test auf Signifikanz prüfen.  Den T-Test gibt es bei Excel über die Analysefunktionen.  Das Excel Beispiel dazu  habe ich <a href="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/Messwiederholung.xls">hier</a>. (Die zugrunde liegenden Formeln finden sich bei Sachs 2009  Seite 545).</p>
<p>Aus den vorliegenden Ergebnisse lässt sich ableiten: Der Startwert unterscheidet sich nicht signifikant.  Der Maximalwert(p=0,007) und die Fläche (p0,032)  unter der Kurve sind signifikant verschieden. Zum Zeitpunkt der letzten Messung kann aus den Daten kein Unterschied belegt werden.</p>
<p><em>Tab1:  Wiederholte Messung in zwei Gruppen (Untersuchungsgruppe mit Therapie Kontrollgruppe ohne Therapie) zu 5 verschiedenen Zeitpunkten angegeben. In der Tabelle sind Mittelwerte, T-Wert und Signifikanz. Auswertung mit MS- Excel<br />
</em></p>
<table style="border-collapse: collapse; width: 300pt;" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0" width="400">
<col style="width: 60pt;" width="80"></col>
<col style="width: 60pt;" span="4" width="80"></col>
<tbody>
<tr style="height: 13.5pt; text-align: center;" height="18">
<td style="height: 13.5pt; width: 60pt;" width="80" height="18"></td>
<td style="width: 60pt;" width="80">Therapie Ja</td>
<td style="width: 60pt;" width="80">Therapie Nein</td>
<td style="width: 60pt;" width="80">T-Wert</td>
<td style="width: 60pt;" width="80">p-Wert</td>
</tr>
<tr style="height: 13.5pt; text-align: center;" height="18">
<td style="height: 13.5pt; text-align: left;" height="18">Max</td>
<td>569</td>
<td>843</td>
<td>-2,88</td>
<td>0,007</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17">AUC</td>
<td style="text-align: center;">1451</td>
<td style="text-align: center;">1897</td>
<td style="text-align: center;">-2,22</td>
<td style="text-align: center;">0,032</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt; text-align: center;" height="17">
<td style="height: 12.75pt; text-align: left;" height="17">REGR</td>
<td>-62</td>
<td>-30</td>
<td>-1,22</td>
<td>0,230</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17">Startwert</td>
<td style="text-align: center;">446</td>
<td style="text-align: center;">547</td>
<td style="text-align: center;">-1,11</td>
<td style="text-align: center;">0,273</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17">Endwert</td>
<td style="text-align: center;">199</td>
<td style="text-align: center;">293</td>
<td style="text-align: center;">-1,56</td>
<td style="text-align: center;">0,125</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Als erste Betrachtung ist diese Auswertung mit Excel durchaus hinreichend für weitergehende Analysen ist es notwendig sich genauer Gedanken über Verteilung der Daten und der zugrunde liegenden Hypothesen zu machen.</p>
<h4>Auswerten mit SPSS</h4>
<p>Der traditionelle Ansatz für die Analyse von Messwiederholungen ist die Varianzanalyse (ANOVA) die drei spezielle Fragestellungen prüft: die Wechselwirkung zwischen den Gruppen und der Zeit, der Effekt durch den Studienfaktor und der Effekt durch die Wiederholung (Zeit). Mit MS-Excel ist eine solche Auswertung schon recht aufwändig, daher ist es besser mit einer Statistik-Software weiterzuarbeiten.</p>
<p>Wichtige Voraussetzung ist, das die Messwerte angenähert der Normalverteilung entsprechen und das die so genannte Sphärizität gegeben ist (Sphärizität bedeutet das die Differenzen zwischen den Faktorstufen gleich sind).  Weiter  muss man sich Gedanken über das zugrunde liegende Modell machen (Modell I für  feste Effekte, Modell II für  zufällige Effekte oder  Modell III für gemischte Effekte). Wenn die Daten mit SPSS ausgewertet werden,  braucht man   sich scheinbar um die zugrunde liegenden Modelle und Voraussetzungen keine Gedanken zu machen.  Da SPSS standardmäßig alles berechnet was eventuell von Nutzen sein könnte und es dem kundigen Nutzer überlässt die relevanten Zahlen zu finden.</p>
<p>Zunächst wird eine Berechnung zum Faktor Zeit und zu den Wechselwirkungen ausgegeben (Multivariate Tests &#8211; Methode des allgemeinen linearen Modells) dabei gilt die &#8220;Pillai-Spur&#8221; als robustester Test.  Es wird ein höchst signifikanter Einfluss der Zeit Festgestellt, die Wechselwirkung mit der Zeit ist hingegen nicht signifikant (Zeit p&lt;0,0001  Zeit:Therapie p=0,385).  Es folgt der Mauchly-Test auf  Sphärizität, er prüft ob die Voraussetzung der Sphärizität gegeben sind. In unserem Beispiel ist der Wert Signifikant (p&lt;0,0001) das bedeutet die Voraussetzung ist nicht gegeben. Daher werden die Ergebnisse in der Tabelle &#8220;Tests der Innersubjekteffekte&#8221;  (Methode nach Fischer) die Zeile &#8220;Greenhouse-Geisser&#8221; entnommen. Es ergeben sich ähnliche Ergebnisse wie bei der &#8220;Pillai-Spur&#8221; (Zeit p&lt;0,0001  Zeit:Therapie p=0,263). Es folgt die Berechnung der Nicht-Messwiederholungsfaktoren (Tests der Zwischensubjekteffekte). Es ergibt sich ein nicht signifikanter Einfluss der Therapie (p=0,073). (Vergl. Bühl 2005)</p>
<p><em>Tab2:  Multivariate Tests</em></p>
<table style="border-collapse: collapse; height: 197px;" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0" width="568">
<col style="width: 88pt;" width="117"></col>
<col style="width: 137pt;" width="183"></col>
<col style="width: 60pt;" span="5" width="80"></col>
<tbody>
<tr style="height: 26.25pt;" height="35">
<td style="height: 26.25pt; width: 88pt;" width="117" height="35">Effekt</td>
<td style="width: 137pt;" width="183"><span> </span></td>
<td style="width: 60pt;" width="80">Wert</td>
<td style="width: 60pt;" width="80">F</td>
<td style="width: 60pt;" width="80">Hypothese df</td>
<td style="width: 60pt;" width="80">Fehler df</td>
<td style="width: 60pt;" width="80">Signifikanz</td>
</tr>
<tr style="height: 13.5pt;" height="18">
<td style="height: 13.5pt;" height="18">Zeit</td>
<td>Pillai-Spur</td>
<td>0,411</td>
<td>7,3</td>
<td>4</td>
<td>42</td>
<td>0,000</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17"></td>
<td>Wilks-Lambda</td>
<td>0,589</td>
<td>7,3</td>
<td>4</td>
<td>42</td>
<td>0,000</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17"></td>
<td>Hotelling-Spur</td>
<td>0,699</td>
<td>7,3</td>
<td>4</td>
<td>42</td>
<td>0,000</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17"></td>
<td>Größte char Wurzel nach Roy</td>
<td>0,699</td>
<td>7,3</td>
<td>4</td>
<td>42</td>
<td>0,000</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17">Zeit* Therapie</td>
<td>Pillai-Spur</td>
<td>0,092</td>
<td>1,1</td>
<td>4</td>
<td>42</td>
<td>0,385</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17"></td>
<td>Wilks-Lambda</td>
<td>0,908</td>
<td>1,1</td>
<td>4</td>
<td>42</td>
<td>0,385</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17"></td>
<td>Hotelling-Spur</td>
<td>0,102</td>
<td>1,1</td>
<td>4</td>
<td>42</td>
<td>0,385</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17"></td>
<td>Größte char Wurzel nach Roy</td>
<td>0,102</td>
<td>1,1</td>
<td>4</td>
<td>42</td>
<td>0,385</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em>Tab3:  Mauchly-Test auf Sphärizität prüft ob die Voraussetzung der </em><em>Sphärizität gegeben ist.</em></p>
<table style="border-collapse: collapse; width: 405pt;" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0" width="540">
<col style="width: 88pt;" width="117"></col>
<col style="width: 137pt;" width="183"></col>
<col style="width: 60pt;" span="3" width="80"></col>
<tbody>
<tr style="height: 39pt;" height="52">
<td style="height: 39pt; width: 88pt;" width="117" height="52">Innersubjekteffekt</td>
<td style="width: 137pt;" width="183">Mauchly-W</td>
<td style="width: 60pt;" width="80">Chi-Quadrat</td>
<td style="width: 60pt;" width="80">df</td>
<td style="width: 60pt;" width="80">Signifikanz</td>
</tr>
<tr style="height: 13.5pt;" height="18">
<td style="border-top: medium none; height: 13.5pt;" height="18">ZEIT</td>
<td style="border-top: medium none;">0,298</td>
<td style="border-top: medium none;">53</td>
<td style="border-top: medium none;">9</td>
<td style="border-top: medium none;">0,000</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em>Tab4: Tests der Innersubjekteffekte</em></p>
<table style="border-collapse: collapse; height: 293px;" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0" width="565">
<col style="width: 88pt;" width="117"></col>
<col style="width: 137pt;" width="183"></col>
<col style="width: 60pt;" span="5" width="80"></col>
<tbody>
<tr style="height: 39pt;" height="52">
<td style="height: 39pt; width: 88pt;" width="117" height="52">Quelle</td>
<td style="width: 137pt;" width="183"><span> </span></td>
<td style="width: 60pt;" width="80">Quadratsumme vom Typ II</td>
<td style="width: 60pt;" width="80">df</td>
<td style="width: 60pt;" width="80">Mittel der Quadrate</td>
<td style="width: 60pt;" width="80">F</td>
<td style="width: 60pt;" width="80">Signifikanz</td>
</tr>
<tr style="height: 13.5pt;" height="18">
<td style="height: 13.5pt;" height="18">Zeit</td>
<td>Sphärizität angenommen</td>
<td>2526380</td>
<td>4,0</td>
<td>631595</td>
<td>7,9</td>
<td>0,000</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17"></td>
<td>Greenhouse-Geisser</td>
<td>2526380</td>
<td>3,1</td>
<td>825275</td>
<td>7,9</td>
<td>0,000</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17"></td>
<td>Huynh-Feldt</td>
<td>2526380</td>
<td>3,4</td>
<td>746785</td>
<td>7,9</td>
<td>0,000</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17"></td>
<td>Untergrenze</td>
<td>2526380</td>
<td>1,0</td>
<td>2526380</td>
<td>7,9</td>
<td>0,007</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17">Zeit* Therapie</td>
<td>Sphärizität angenommen</td>
<td>426332</td>
<td>4,0</td>
<td>106583</td>
<td>1,3</td>
<td>0,256</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17"></td>
<td>Greenhouse-Geisser</td>
<td>426332</td>
<td>3,1</td>
<td>139267</td>
<td>1,3</td>
<td>0,263</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17"></td>
<td>Huynh-Feldt</td>
<td>426332</td>
<td>3,4</td>
<td>126022</td>
<td>1,3</td>
<td>0,261</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17"></td>
<td>Untergrenze</td>
<td>426332</td>
<td>1,0</td>
<td>426332</td>
<td>1,3</td>
<td>0,253</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17">Fehler(Zeit)</td>
<td>Sphärizität angenommen</td>
<td>14306507</td>
<td>180,0</td>
<td>79481</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17"></td>
<td>Greenhouse-Geisser</td>
<td>14306507</td>
<td>137,8</td>
<td>103854</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17"></td>
<td>Huynh-Feldt</td>
<td>14306507</td>
<td>152,2</td>
<td>93976</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17"></td>
<td>Untergrenze</td>
<td>14306507</td>
<td>45,0</td>
<td>317922</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em>Tab5: Tests der Zwischensubjekteffekte</em></p>
<table style="border-collapse: collapse; height: 88px;" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0" width="536">
<col style="width: 88pt;" width="117"></col>
<col style="width: 137pt;" width="183"></col>
<col style="width: 60pt;" span="4" width="80"></col>
<tbody>
<tr style="height: 26.25pt;" height="35">
<td style="height: 26.25pt; width: 88pt;" width="117" height="35">Quelle</td>
<td style="width: 137pt;" width="183">Quadratsumme vom Typ II</td>
<td style="width: 60pt;" width="80">df</td>
<td style="width: 60pt;" width="80">Mittel der Quadrate</td>
<td style="width: 60pt;" width="80">F</td>
<td style="width: 60pt;" width="80">Signifikanz</td>
</tr>
<tr style="height: 13.5pt;" height="18">
<td style="height: 13.5pt;" height="18">Intercept</td>
<td>38701552</td>
<td>1</td>
<td>38701552</td>
<td>263,6</td>
<td>0,000</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17">Therapie</td>
<td>493543</td>
<td>1</td>
<td>493543</td>
<td>3,4</td>
<td>0,073</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17">Fehler</td>
<td>6607055</td>
<td>45</td>
<td>146823</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4>Auswerten mit R</h4>
<p>Wenn die Auswertung mit R berechnet wird, schaut das Ergebnis kompakter und übersichtlicher aus. Allerdings muss man sich &#8220;vorher&#8221; Gedanken machen, welche Zusammenhänge wichtig sind. Eine gute Anleitung dazu gibt es hier <a href="http://www.personality-project.org/r/r.anova.html">R and Analysis of Variance</a> und hier  <a href="http://www.agr.kuleuven.ac.be/vakken/statisticsbyR/ANOVAbyRr/indexANOVA.htm">Katholieke  Universiteit Leuven</a>,  weiterführende Aspekte (Post-Hoc Tests)  beschreibt  Paul Gribble in seinem Blogbeitrag  <a href="http://gribblelab.org/2009/03/09/repeated-measures-anova-using-r/">Repeated Measures ANOVA using R</a>.<br />
Ich habe den traditionellen Ansatz mit einem F-Test gewählt den R-Code dazu gibt es <a href="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/Messwiederholung.r.txt">hier</a> zum Ausprobieren dabei habe ich mich weitgehend  an Sachs 2009 Seite 547 angelehnt. Die Berechnungen sind identisch mit denen von SPSS da die gleichen Rechenschritte zugrunde liegen, der Einfluss der Zeit ist signifikant (p&lt;0,0001) die Wechselwirkung hingegen ist nicht signifikant (p=0,257) und er Einfluss der Therapie ist nicht Signifikant (p=0,073).</p>
<p><em>Tab 6: Auswertung mit R aov(formula = Messwert ~ Therapie * Zeit + Error(Proband))</em></p>
<table style="border-collapse: collapse; width: 360pt;" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0" width="480">
<col style="width: 60pt;" width="80"></col>
<col style="width: 60pt;" span="5" width="80"></col>
<tbody>
<tr style="height: 12.75pt; text-align: center;" height="17">
<td style="height: 12.75pt; width: 120pt; text-align: left;" colspan="2" width="160" height="17">Error: Proband</td>
<td style="width: 60pt;" width="80"></td>
<td style="width: 60pt;" width="80"></td>
<td style="width: 60pt;" width="80"></td>
<td style="width: 60pt;" width="80"></td>
</tr>
<tr style="height: 13.5pt; text-align: center;" height="18">
<td style="height: 13.5pt;" height="18"></td>
<td>Df</td>
<td>Sum Sq<span> </span></td>
<td>Mean Sq<span> </span></td>
<td>F value</td>
<td>Pr(&gt;F)</td>
</tr>
<tr style="height: 13.5pt; text-align: center;" height="18">
<td style="height: 13.5pt;" height="18">Therapie</td>
<td>1</td>
<td>493543</td>
<td>493543</td>
<td>3,36</td>
<td>0,073</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt; text-align: center;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17">Residuals</td>
<td>45</td>
<td>6607055</td>
<td>146823</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em>Tab7: Zwischensubjekteffekte</em></p>
<table style="border-collapse: collapse; width: 360pt;" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0" width="480">
<col style="width: 60pt;" width="80"></col>
<col style="width: 60pt;" span="5" width="80"></col>
<tbody>
<tr style="height: 12.75pt;" height="17">
<td style="height: 12.75pt; width: 60pt;" width="80" height="17">Error:   Within</td>
<td style="width: 60pt;" width="80"></td>
<td style="width: 60pt;" width="80"></td>
<td style="width: 60pt;" width="80"></td>
<td style="width: 60pt;" width="80"></td>
<td style="width: 60pt;" width="80"></td>
</tr>
<tr style="height: 13.5pt; text-align: center;" height="18">
<td style="height: 13.5pt;" height="18"></td>
<td><span> </span>Df</td>
<td><span> </span>Sum Sq</td>
<td>Mean Sq<span> </span></td>
<td>F value</td>
<td>Pr(&gt;F)</td>
</tr>
<tr style="height: 13.5pt; text-align: center;" height="18">
<td style="height: 13.5pt;" height="18">Zeit</td>
<td>4</td>
<td>2526380</td>
<td>631595</td>
<td>7,95</td>
<td>0,000</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt; text-align: center;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17">Therapie:Zeit</td>
<td>4</td>
<td>426332</td>
<td>106583</td>
<td>1,34</td>
<td>0,257</td>
</tr>
<tr style="height: 12.75pt; text-align: center;" height="17">
<td style="height: 12.75pt;" height="17">Residuals</td>
<td>180</td>
<td>14306507</td>
<td>79481</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4>Interpretation der Ergebnisse</h4>
<p>Die Interpretation der Ergebnisse geht von der Hypothese aus: &#8220;Es besteht keine Wechselwirkung zwischen Therapie (Studienfaktor) und der Zeit. Laut den Ergebnissen der Varianzanalyse besteht keine Wechselwirkung mit der Therapie. Im Profildiagramm (Abb. 1) und in der Berechnung der Maximalwerte und der Fläche unter der Kurve (AUC, area under curve) zeichnet sich aber ein messbarer Effekt der Therapie ab.  Die Daten im Beispiel zeigen deutlich das manchmal einfachere Methoden besser geeignet sind Daten zu beschreiben.</p>
<p>Wenn in Bezug auf die Auswertung von Messwiederholungen Fragen offen sind, können Sie sich gerne an mich wenden hier der Link zum <a href="http://statistik-peter.at/statistik-beratung/">Kontaktformular</a>.</p>
<p>Literatur:</p>
<p>[1] Sachs, Lothar ;und Jürgen Hedderich; A ngewandte Statistik : Methodensammlung mit R; Berlin : Springer Berlin, 2009 <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3540889019?ie=UTF8&amp;tag=statistik-peter-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3540889019">Angewandte Statistik: Methodensammlung mit R</a><img class=" ozkcfkblkqjoraksrsgq ozkcfkblkqjoraksrsgq ozkcfkblkqjoraksrsgq ozkcfkblkqjoraksrsgq pyvnwiedyykhdqiloszr pyvnwiedyykhdqiloszr" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=statistik-peter-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3540889019" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>[2]  Bühl, Achim und Peter Zöfel; SPSS 12. Einführung in die moderne Datenanalyse unter Windows. 9. Auflage. München u.a., Pearson Studium, 2005 <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3868940286?ie=UTF8&amp;tag=statistik-peter-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3868940286">SPSS 18 (ehemals PASW): Einführung in die moderne Datenanalyse</a><img class=" ozkcfkblkqjoraksrsgq ozkcfkblkqjoraksrsgq ozkcfkblkqjoraksrsgq ozkcfkblkqjoraksrsgq pyvnwiedyykhdqiloszr pyvnwiedyykhdqiloszr" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=statistik-peter-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3868940286" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
[3] Everitt, Brian and Hothorn Torsten; A Handbbook of Statistical Analyses Using R,Chapman &amp; Hall; 2006 (Chapter 10 Analysing Longitudinal Data)</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Farbeitszimmer.statistik-peter.at%2F2010%2F04%2F08%2Fanalyse-von-wiederholten-messungen%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ratingskala</title>
		<link>http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/2009/11/11/ratingskala/</link>
		<comments>http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/2009/11/11/ratingskala/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 09:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Merkmalsausprägung]]></category>
		<category><![CDATA[Ratingskala]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Onlinebefragungen sieht man immer häufiger die Ratingskala bei der Merkmalsausprägung, die in eine Rangordnung gebracht werden muss. Die Auswertung solcher Rangreihen hingegen ist eine nicht triviale Angelegenheit. Die ermittelten Rangwerte stellen eine Ordinalskala dar, die einfachste Darstellung kann mit Modalwert (Häufigster Wert) und Medianwert (50% Wert) erfolgen. Um mehr Informationen aus den Daten zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Onlinebefragungen sieht man immer häufiger die Ratingskala bei der Merkmalsausprägung, die in eine Rangordnung gebracht werden muss. Die Auswertung solcher Rangreihen hingegen ist eine nicht triviale Angelegenheit. Die ermittelten Rangwerte stellen eine Ordinalskala dar, die einfachste Darstellung kann mit Modalwert (Häufigster Wert) und Medianwert (50% Wert) erfolgen. Um mehr Informationen aus den Daten zu erhalten, sind die Werte der Rangskala in geeigneter Form zu transformieren. Eine Methode ist die Transformation der Rangreihen in die intervallskalierte Merkmale überführt werden. Die Grundidee dieser Methode geht auf Thurstone (1927) nach dem &#8220;Law of Categorical Judgement&#8221; zurück. Dabei werden die kumulierten Häufigkeiten in Normalverteilte z-Werte übergeführt und aus diesen die intervallskalierten Markmalsausprägungen gebildet.[1]<br />
Mit R ist dies elegant zu berechnen. Mit den Funktionen <code>tabel()</code> und <code>cumsum()</code> lassen sich die kumulierten Häufigkeiten berechnen und mit der Funktion <code>qnorm()</code> die entsprechenden z-Werte.</p>
<p>Zur Veranschaulichung habe ich hier ein fiktives Beispiel. Es handelt von einer Befragung von Kunden eines Supermarktes. Die Kunden werden befragt, welche Art von Lebensmitteln sie bevorzugen: (a) Produkte aus konventioneller Landwirtschaft (Tab. 1) und (b) Produkte aus biologischer Landwirtschaft. Dabei Reihen die Kunden Begriffe die im Zusammengang mit den Produkten stehen nach Wichtigkeit, zu den Kriterien zählen Qualität, Aussehen, Vielfalt, Verfügbarkeit und Preis. Durch die Betrachtung der Häufigkeiten der Rangplätze lässt sich schon gut abschätzen, welcher Begriff an erster Stelle steht, hier ist bei den Produkte aus konventioneller Landwirtschaft  der &#8220;Geschmack&#8221; an erster Stelle und bei Produkte aus biologischer Landwirtschaft die &#8220;Qualität&#8221;.<br />
<em>(a) Produkte aus konventioneller Landwirtschaft</em><br />
<img src="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/konventionellenProdukte.jpg" alt="konventionelle Produkte" title="konventionelle Produkte" width="431" height="121" class="alignnone size-full wp-image-374" /></p>
<p>Was sich nicht aus den Häufigkeiten ableitet, ist die Information wie bedeutend der Unterschied unter den Rangplätzen ist. Dafür kann die oben beschriebene Maßzahl angewendet werden. Da es sich um einen z-Transformierten Wert handelt, kann der Wert zum Abschätzen der &#8220;Wichtigkeit&#8221; dienen.<br />
<em>(b) Produkte aus biologischer Landwirtschaft</em><br />
<img src="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/biologischeProdukte.jpg" alt="biologische Produkte" title="biologische Produkte" width="431" height="121" class="alignnone size-full wp-image-375" /><br />
In diesem Beispiel zeigt sich, dass bei Kunden die Bioprodukte kaufen &#8220;Qualität&#8221; überdurchschnittlich an erster Stelle steht und das bei Kunden die konventionelle Produkte kaufen, &#8220;Geschmack&#8221;, &#8220;Preis&#8221; und &#8220;Vielfalt&#8221; gleichwertig sind und hier an erster Stelle stehen.</p>
<p><a href="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/Rangreihe.jpg"><img src="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/Rangreihe-300x300.jpg" alt="Rangreihe" title="Rangreihe" width="300" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-373" /></a><br />
<em>(c)Gegenüberstellung biologischer Landwirtschaft mit konventioneller Landwirtschaft</em></p>
<p>Literatur:<br />
[1]Bortz, J. &#038; Döring, N. (2006). Forschungsmethoden und Evaluation für Human- und Sozialwissenschaftler (4. Auflage). Berlin: Springer. Seite 155  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3540333053?ie=UTF8&#038;tag=statistik-peter-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=3540333053">Forschungsmethoden und Evaluation: für Human- und Sozialwissenschaftler</a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=statistik-peter-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=3540333053" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Farbeitszimmer.statistik-peter.at%2F2009%2F11%2F11%2Fratingskala%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Image Profile mit R</title>
		<link>http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/2009/11/09/image-profile-mit-r/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 09:54:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[R]]></category>
		<category><![CDATA[Semantisches Differential]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen interessanten &#8220;Codeschnipsel&#8221; für die Visualisierung von Semantischen Differenzialen habe ich in der R Graph Gallery entdeckt. Mehr Info findet man direkt beim Autor Detlev Reymann unter Wettbewerbsanalysen für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen interessanten &#8220;Codeschnipsel&#8221; für die Visualisierung  von <a href="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/2007/04/15/semantisches-differential/">Semantischen Differenzialen</a> habe ich in der <a href="http://addictedtor.free.fr/graphiques/graphcode.php?graph=145">R Graph Gallery</a> entdeckt. Mehr Info findet man direkt beim Autor <a href="http://www.reymann.eu/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=10&#038;Itemid=13">Detlev Reymann</a> unter Wettbewerbsanalysen für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs).</p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Farbeitszimmer.statistik-peter.at%2F2009%2F11%2F09%2Fimage-profile-mit-r%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kano-Modell</title>
		<link>http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/2009/05/08/kano-modell/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 10:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Kano-Modell]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenzufriedenheitsanalyse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kundenzufriedenheitsanalyse mit der Kano-Methode ist eine leider viel zu wenig beachtete Befragungsmethode. Das Kano-Modell wurde von Noriaki Kano in den 70ern für die Firma Konica (Minolta Kameras) entwickelt. Die Marketingabteilung stellte damals fest, dass Kunden bei einer direkten Befragung nur geringfügige Änderungen am Produkt wünschten. Ein tief greifendes Verständnis der unausgesprochenen Bedürfnisse des Kunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kundenzufriedenheitsanalyse mit der Kano-Methode ist eine leider viel zu wenig beachtete Befragungsmethode.<br />
Das Kano-Modell wurde von Noriaki Kano in den 70ern für die Firma Konica (Minolta Kameras) entwickelt. Die Marketingabteilung stellte damals fest, dass Kunden bei einer direkten Befragung nur geringfügige Änderungen am Produkt wünschten. Ein tief greifendes Verständnis der unausgesprochenen Bedürfnisse des Kunden konnte nicht abgeleitet werden.<br />
Kano entwickelte daraufhin eine Methode die Wünsche und Erwartungen von Kunden zu erfassen.</p>
<p>Das Kano-Modell unterscheidet fünf Ebenen der Qualität:<br />
Basis-Merkmale, selbstverständlich Eigenschaft (Must-be)<br />
Leistungs-Merkmale, bewusste Eigenschaften (One-dimensional)<br />
Begeisterungs-Merkmale, nutzen stiftende Merkmale (Attractive)<br />
Unerhebliche Merkmale (Indifferent)<br />
Rückweisungs-Merkmale (Reverse)</p>
<p>Der so genannte Kano-Fragebogen besteht aus zwei hypothetischen Fragen, die funktionale Frage und die dysfunktionale Frage. Für die Beantwortung steht eine sechsteilige Antwortskala bzw. eine dreiteilige modifizierte Antwortskala zur Verfügung.<br />
Die funktionale Frage bezieht sich auf vorhandene Attribute eines Produkts<br />
und die dysfunktionale Frage auf die Nicht-Existenz des Attributs.</p>
<p>Beispiel:<br />
Das Geschäft ist leicht zu finden. Was denken Sie darüber?<br />
•	Das würde mich sehr freuen<br />
•	Das setze ich voraus<br />
•	Das ist mir egal</p>
<p>Das Geschäft ist nicht leicht zu finden. Was denken Sie darüber?<br />
•	Das ist mir egal<br />
•	Das könnte ich in Kauf nehmen<br />
•	Das würde mich sehr stören</p>
<p>Die Datenerhebung ist die eigentliche Herausforderung eines Kano-Umfrageprojektes. Durch den Aufbau der Fragen ist die Befragung sehr monoton und verlangt viel Einsatz vom Befragten. Es ist daher für den Erfolg der Untersuchung wichtig seine Untersuchungsgruppe genau zu kennen und Anweisungen zum richtigen Ausfüllen in Form von Beispielen dem Fragebogen beizulegen.</p>
<p>Die <strong>Datenanalyse </strong>der Kano-Methode erfolgt über Auswertung nach Häufigkeiten dazu existieren Auswertungsregeln. Technisch werden die Häufigkeiten mittels der Auswertungstabelle kodiert. Bei wenigen Daten empfiehlt es sich die Kodierung händisch zu erfassen. Bei großen Datenmengen mit Excel oder Open Office über Formeln (wenn dann Bezüge) mit SPSS geht es über Umcodieren der Variablen. Am eleganteste geht es mit der Statistik-Software R.</p>
<p><a href="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/kano-auswertungs-tabelle.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-328" title="kano-auswertungs-tabelle" src="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/kano-auswertungs-tabelle-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><strong>Category Strength</strong> ist eine Maßzahl die die angibt ob eine Anforderung nur in eine Kategorie gehört.</p>
<p><strong>Total Strength</strong> als zweite Maßzahl gibt an wie hoch der Anteil an bedeutenden Produktmerkmalen ist.</p>
<p>Eine detaillierte Datenanalyse stellen die Kundenzufriedenheitskoeffizienten dar (CS+ Zufriedenheits-Koeffizient und CS- Un-Zufriedenheits-Koeffizient ).</p>
<p>Der Wertebereich reicht von eins bis null (CS+) und von null bis minus eins (CS-). Werte ab 0,5 bzw.-0,5 werden als bedeutsam betrachtet.</p>
<p>Self-Stated Importance (<strong>Fong-Test</strong>) Signifikanz der Zuordnung</p>
<p><a href="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/auswertung-kano.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-347" title="auswertung-kano" src="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/auswertung-kano-300x214.jpg" alt="auswertung-kano" width="300" height="214" /></a><br />
<em>Beispiel Auswertung Kano-Methode</em></p>
<p><a href="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/kano-zufriedenheit.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-346" title="kano-zufriedenheit" src="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/kano-zufriedenheit-300x300.jpg" alt="kano-zufriedenheit" width="300" height="300" /></a><br />
<em>Beispiel Grafik Kano-Methode Zufriedenheitsfaktoren</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p>Literatur:<br />
[1] Elmar Sauerwein; Das Kano-Modell der Kundenzufriedenheit; 2000  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3824470705?ie=UTF8&amp;tag=statistik-peter-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3824470705">Das Kano- Modell der Kundenzufriedenheit.</a><img class=" pyvnwiedyykhdqiloszr pyvnwiedyykhdqiloszr" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=statistik-peter-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3824470705" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>[2] Wikipedia; Kano-Modell; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kano-Modell">http://de.wikipedia.org/wiki/Kano-Modell</a></p>
<p>[3] Jörg A. Holzing; Die Kano-Theorie der Kundenzufriedenheitsmessung; 2008  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3834912190?ie=UTF8&amp;tag=statistik-peter-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3834912190">Die Kano-Theorie der Kundenzufriedenheitsmessung: Eine theoretische und empirische Überprüfung</a><img class=" pyvnwiedyykhdqiloszr pyvnwiedyykhdqiloszr" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=statistik-peter-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3834912190" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<blockquote><p><span style="color: #000080;"><strong>Beratung:</strong><br />
Wenn Sie eine Professionelle Auswertung Ihrer Daten benötigen können Sie mich gerne kontaktieren.<br />
<span style="color: #003300;">DI Wolfgang Peter Data Engineering &amp; Statistics <a href="http://statistik-peter.at/statistik-beratung/">www.statistik-peter.at</a></span></span></p></blockquote>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Farbeitszimmer.statistik-peter.at%2F2009%2F05%2F08%2Fkano-modell%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SPSS-Blog</title>
		<link>http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/2009/02/28/spss-blog/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 16:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[SPSS]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer der &#8220;wichtigsten&#8221; Blogs ist mir doch tatsächlich entgangen der Statistik-Blog. Das Blog behandelt Themen rund um das Produkt SPSS wie neu Versionen oder die Ankündigungen von Workshops.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der &#8220;wichtigsten&#8221; Blogs ist mir doch tatsächlich entgangen der <a href="http://www.statistik-blog.de/">Statistik-Blog</a>. Das Blog behandelt Themen rund um das Produkt SPSS wie neu Versionen oder die Ankündigungen von Workshops.</p>
<p> <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=statistik-peter-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3827373328&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Farbeitszimmer.statistik-peter.at%2F2009%2F02%2F28%2Fspss-blog%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe>]]></content:encoded>
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