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	<title>Arbeitszimmer</title>
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	<description>Weblog von Wolfgang Peter</description>
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		<title>Ratingskala</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 09:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Onlinebefragungen sieht man immer häufiger die Ratingskala bei der Merkmalsausprägung, die in eine Rangordnung gebracht werden muss. Die Auswertung solcher Rangreihen hingegen ist eine nicht triviale Angelegenheit. Die ermittelten Rangwerte stellen eine Ordinalskala dar, die einfachste Darstellung kann mit Modalwert (Häufigster Wert) und Medianwert (50% Wert) erfolgen. Um mehr Informationen aus den Daten zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Onlinebefragungen sieht man immer häufiger die Ratingskala bei der Merkmalsausprägung, die in eine Rangordnung gebracht werden muss. Die Auswertung solcher Rangreihen hingegen ist eine nicht triviale Angelegenheit. Die ermittelten Rangwerte stellen eine Ordinalskala dar, die einfachste Darstellung kann mit Modalwert (Häufigster Wert) und Medianwert (50% Wert) erfolgen. Um mehr Informationen aus den Daten zu erhalten, sind die Werte der Rangskala in geeigneter Form zu transformieren. Eine Methode ist die Transformation der Rangreihen in die intervallskalierte Merkmale überführt werden. Die Grundidee dieser Methode geht auf Thurstone (1927) nach dem &#8220;Law of Categorical Judgement&#8221; zurück. Dabei werden die kumulierten Häufigkeiten in Normalverteilte z-Werte übergeführt und aus diesen die intervallskalierten Markmalsausprägungen gebildet.[1]<br />
Mit R ist dies elegant zu berechnen. Mit den Funktionen <code>tabel()</code> und <code>cumsum()</code> lassen sich die kumulierten Häufigkeiten berechnen und mit der Funktion <code>qnorm()</code> die entsprechenden z-Werte.</p>
<p>Zur Veranschaulichung habe ich hier ein fiktives Beispiel. Es handelt von einer Befragung von Kunden eines Supermarktes. Die Kunden werden befragt, welche Art von Lebensmitteln sie bevorzugen: (a) Produkte aus konventioneller Landwirtschaft (Tab. 1) und (b) Produkte aus biologischer Landwirtschaft. Dabei Reihen die Kunden Begriffe die im Zusammengang mit den Produkten stehen nach Wichtigkeit, zu den Kriterien zählen Qualität, Aussehen, Vielfalt, Verfügbarkeit und Preis. Durch die Betrachtung der Häufigkeiten der Rangplätze lässt sich schon gut abschätzen, welcher Begriff an erster Stelle steht, hier ist bei den Produkte aus konventioneller Landwirtschaft  der &#8220;Geschmack&#8221; an erster Stelle und bei Produkte aus biologischer Landwirtschaft die &#8220;Qualität&#8221;.<br />
<em>(a) Produkte aus konventioneller Landwirtschaft</em><br />
<img src="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/konventionellenProdukte.jpg" alt="konventionelle Produkte" title="konventionelle Produkte" width="431" height="121" class="alignnone size-full wp-image-374" /></p>
<p>Was sich nicht aus den Häufigkeiten ableitet, ist die Information wie bedeutend der Unterschied unter den Rangplätzen ist. Dafür kann die oben beschriebene Maßzahl angewendet werden. Da es sich um einen z-Transformierten Wert handelt, kann der Wert zum Abschätzen der &#8220;Wichtigkeit&#8221; dienen.<br />
<em>(b) Produkte aus biologischer Landwirtschaft</em><br />
<img src="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/biologischeProdukte.jpg" alt="biologische Produkte" title="biologische Produkte" width="431" height="121" class="alignnone size-full wp-image-375" /><br />
In diesem Beispiel zeigt sich, dass bei Kunden die Bioprodukte kaufen &#8220;Qualität&#8221; überdurchschnittlich an erster Stelle steht und das bei Kunden die konventionelle Produkte kaufen, &#8220;Geschmack&#8221;, &#8220;Preis&#8221; und &#8220;Vielfalt&#8221; gleichwertig sind und hier an erster Stelle stehen.</p>
<p><a href="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/Rangreihe.jpg"><img src="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/Rangreihe-300x300.jpg" alt="Rangreihe" title="Rangreihe" width="300" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-373" /></a><br />
<em>(c)Gegenüberstellung biologischer Landwirtschaft mit konventioneller Landwirtschaft</em></p>
<p>Literatur:<br />
[1]Bortz, J. &#038; Döring, N. (2006). Forschungsmethoden und Evaluation für Human- und Sozialwissenschaftler (4. Auflage). Berlin: Springer. Seite 155</p>
<p>[1] Borz, Döring; Forschungsmethoden und Evaluation, Springer 2006; Seite 157 </p>
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		<title>Image Profile mit R</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 09:54:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen interessanten &#8220;Codeschnipsel&#8221; für die Visualisierung  von Semantisches Differenzial habe ich in der R Graph Gallery entdeckt. Mehr Info findet man direkt beim Autor Detlev Reymann unter Wettbewerbsanalysen für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs).
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen interessanten &#8220;Codeschnipsel&#8221; für die Visualisierung  von Semantisches Differenzial habe ich in der <a href="http://addictedtor.free.fr/graphiques/graphcode.php?graph=145">R Graph Gallery</a> entdeckt. Mehr Info findet man direkt beim Autor <a href="http://www.reymann.eu/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=10&#038;Itemid=13">Detlev Reymann</a> unter Wettbewerbsanalysen für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs).</p>
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		<title>Kano-Modell</title>
		<link>http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/2009/05/08/kano-modell/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 10:10:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kundenzufriedenheitsanalyse mit der Kano-Methode ist eine leider viel zu wenig beachtete Befragungsmethode.
Das Kano-Modell wurde von Noriaki Kano in den 70ern für die Firma Konica (Minolta Kameras) entwickelt. Die Marketingabteilung stellte damals fest, dass Kunden bei einer direkten Befragung nur geringfügige Änderungen am Produkt wünschten. Ein tief greifendes Verständnis der unausgesprochenen Bedürfnisse des Kunden konnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kundenzufriedenheitsanalyse mit der Kano-Methode ist eine leider viel zu wenig beachtete Befragungsmethode.<br />
Das Kano-Modell wurde von Noriaki Kano in den 70ern für die Firma Konica (Minolta Kameras) entwickelt. Die Marketingabteilung stellte damals fest, dass Kunden bei einer direkten Befragung nur geringfügige Änderungen am Produkt wünschten. Ein tief greifendes Verständnis der unausgesprochenen Bedürfnisse des Kunden konnte nicht abgeleitet werden.<br />
Kano entwickelte daraufhin eine Methode die Wünsche und Erwartungen von Kunden zu erfassen. </p>
<p>Das Kano-Modell unterscheidet fünf Ebenen der Qualität:<br />
	Basis-Merkmale, selbstverständlich Eigenschaft (Must-be)<br />
	Leistungs-Merkmale, bewusste Eigenschaften (One-dimensional)<br />
	Begeisterungs-Merkmale, nutzen stiftende Merkmale (Attractive)<br />
        Unerhebliche Merkmale (Indifferent)<br />
	Rückweisungs-Merkmale (Reverse)</p>
<p>Der so genannte Kano-Fragebogen besteht aus zwei hypothetischen Fragen, die funktionale Frage und die dysfunktionale Frage. Für die Beantwortung steht eine sechsteilige Antwortskala bzw. eine dreiteilige modifizierte Antwortskala zur Verfügung.<br />
Die funktionale Frage bezieht sich auf vorhandene Attribute eines Produkts<br />
und die dysfunktionale Frage auf die Nicht-Existenz des Attributs.</p>
<p>Beispiel:<br />
Das Geschäft ist leicht zu finden. Was denken Sie darüber?<br />
•	Das würde mich sehr freuen<br />
•	Das setze ich voraus<br />
•	Das ist mir egal</p>
<p>Das Geschäft ist nicht leicht zu finden. Was denken Sie darüber?<br />
•	Das ist mir egal<br />
•	Das könnte ich in Kauf nehmen<br />
•	Das würde mich sehr stören</p>
<p>Die Datenerhebung ist die eigentliche Herausforderung eines Kano-Umfrageprojektes. Durch den Aufbau der Fragen ist die Befragung sehr monoton und verlangt viel Einsatz vom Befragten. Es ist daher für den Erfolg der Untersuchung wichtig seine Untersuchungsgruppe genau zu kennen und Anweisungen zum richtigen Ausfüllen in Form von Beispielen dem Fragebogen beizulegen.</p>
<p>Die <strong>Datenanalyse </strong>der Kano-Methode erfolgt über Auswertung nach Häufigkeiten dazu existieren Auswertungsregeln. Technisch werden die Häufigkeiten mittels der Auswertungstabelle kodiert. Bei wenigen Daten empfiehlt es sich die Kodierung händisch zu erfassen. Bei großen Datenmengen mit Excel oder Open Office über Formeln (wenn dann Bezüge) mit SPSS geht es über Umcodieren der Variablen. Am eleganteste geht es mit der Statistik-Software R.</p>
<p><img src="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/kano-auswertungs-tabelle.jpg" alt="kano-auswertungs-tabelle" title="kano-auswertungs-tabelle" width="500" height="337" class="alignnone size-full wp-image-328" /></p>
<p><strong>Category Strength</strong> ist eine Maßzahl die die angibt ob eine Anforderung nur in eine Kategorie gehört.<br />
Cat = Häufigste Nennung &#8211; Zweithäufigste Nennung</p>
<p><strong>Total Strength</strong> als zweite Maßzahl gibt an wie hoch der Anteil an bedeutenden Produktmerkmalen ist.<br />
Tot = A + O + M</p>
<p>Eine detaillierte Datenanalyse stellen die Kundenzufriedenheitskoeffizienten dar (CS+ Zufriedenheits-Koeffizient und CS- Un-Zufriedenheits-Koeffizient ). </p>
<p>Cs+ = (A+O) / (A+O+M+I)<br />
Cs- = (O+M) / (A+O+M+I)</p>
<p>Der Wertebereich reicht von eins bis null (CS+) und von null bis minus eins (CS-). Werte ab 0,5 bzw.-0,5 werden als bedeutsam betrachtet.</p>
<p>Self-Stated Importance (<strong>Fong-Test</strong>) Signifikanz der Zuordnung<br />
abs(a-b) < 1.65 * sqrt(((a+b)(2n-a-b)) /2n)<br />
a und b Häufigkeiten der stärksten Kategorien n Anzahl der Befragten</p>
<p><a href="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/auswertung-kano.jpg"><img src="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/auswertung-kano-300x214.jpg" alt="auswertung-kano" title="auswertung-kano" width="300" height="214" class="alignnone size-medium wp-image-347" /></a><br />
<em>Beispiel Auswertung Kano-Methode</em></p>
<p><a href="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/kano-zufriedenheit.jpg"><img src="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/kano-zufriedenheit-300x300.jpg" alt="kano-zufriedenheit" title="kano-zufriedenheit" width="300" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-346" /></a><br />
<em>Beispiel Grafik Kano-Methode Zufriedenheitsfaktoren</em></p>
<p><em>Die Ausführung der Auswertung als Grafik und in Tabellenform wurde von mir mit &#8220;R&#8221; durchgeführt. Sobald ich die Dokumentation fertig erstellt habe, werde ich es hier online stellen.</em></p>
<p>Literatur:<br />
Jörg A. Holzing; Die Kano-Theorie der Kundenzufriedenheitsmessung; 2008<br />
Elmar Sauerwein; Das Kano-Modell der Kundenzufriedenheit; 2000<br />
Wikipedia; Kano-Modell; http://de.wikipedia.org/wiki/Kano-Modell</p>
<p><strong>Update: </strong><br />
Dieser Bericht über das Kano-Modell bringt einige Fragen und ich freue mich über die Kommentare. Leider ist es nicht möglich umfassende Fragen zum Modell in den Kommentaren auf Grund ihrer Komplexheit zu beantworten. </p>
<p>Ich biete aber gerne eine Beratung, die Beantwortung komplexer Fragen und die Unterstütztung der grafischen Aufbereitung an. </p>
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		<title>SPSS-Blog</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 16:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer der &#8220;wichtigsten&#8221; Blogs ist mir doch tatsächlich entgangen der Statistik-Blog. Das Blog behandelt Themen rund um das Produkt SPSS wie neu Versionen oder die Ankündigungen von Workshops.
 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der &#8220;wichtigsten&#8221; Blogs ist mir doch tatsächlich entgangen der <a href="http://www.statistik-blog.de/">Statistik-Blog</a>. Das Blog behandelt Themen rund um das Produkt SPSS wie neu Versionen oder die Ankündigungen von Workshops.</p>
<p> <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=statistik-peter-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3827373328&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>geplante Konferenzen 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 10:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate Millebner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Konferenzen sind im Arbeitsjahr 2009 schon eingeplant.
1. die R Conference in Rennes vom 8. bis 10 Juli in Rennes 
und 2. die GOR 09 welche dieses Jahr Anfang April in Wien stattfindet.

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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Konferenzen sind im Arbeitsjahr 2009 schon eingeplant.<br />
1. die <a href="http://www2.agrocampus-ouest.fr/math/useR-2009/">R Conference</a> in Rennes vom 8. bis 10 Juli in Rennes <a href="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/rlogo.jpg"><img src="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/rlogo.jpg" alt="" title="rlogo" width="100" height="76" class="alignleft size-medium wp-image-295" /></a><br />
und 2. die <a href="http://www.gor.de/gor09/index_en.php">GOR 09</a> welche dieses Jahr Anfang April in Wien stattfindet.<br />
<a href="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/gor-09.gif"><img src="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/gor-09-300x99.gif" alt="" title="gor-09" width="300" height="99" class="alignleft size-medium wp-image-296" /></a></p>
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		<title>Befragung im Schwimmbad</title>
		<link>http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/2008/12/18/befragung-im-schwimmbad/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 21:14:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate Millebner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute verbrachte ich den Vormittag im Hallenbad, schwimmen, lesen, entspannen, bis ein junge Frau mit einer Bitte auf mich zu kam.
Sie ist Studentin und ich solle ihr bitte einige Fragen des Fragebogens beantworten. Immer in Sachen Fragebogen interessiert, war ich gerne bereit den zweiseitigen Fragebogen zum Preis/Leistungsangebot der städtischen Hallenbädern zu beantworten.
Abgefragt wurde der Zweck [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute verbrachte ich den Vormittag im Hallenbad, schwimmen, lesen, entspannen, bis ein junge Frau mit einer Bitte auf mich zu kam.<br />
Sie ist Studentin und ich solle ihr bitte einige Fragen des Fragebogens beantworten. Immer in Sachen Fragebogen interessiert, war ich gerne bereit den zweiseitigen Fragebogen zum Preis/Leistungsangebot der städtischen Hallenbädern zu beantworten.<br />
Abgefragt wurde der Zweck und die Häufigkeit meiner Schimmbadbesuche, sowie die gewählte Zahlungsart, also Einzelticket oder Punktekarte.<br />
So ging es weiter, würde ich eher eine Sommer- oder Wintersaisonkarte wünschen, oder vielleicht noch eine Kombination mit einer Regionalcard. Achja und gefragt wurde auch, ob ich die Regionalcard auch überhaupt kenne. </p>
<p>An und für sich durchaus interessante Fragen, wenn überlegt wird, andere Angebote einzuführen. Wozu aber eh statistisch vorhandene Fragen (ich nehme an, dass am Abend beim Automaten eine Aufstellung der verkauften Einzel, 10er Karten etc. ausgegeben wird) abgefragt werden. </p>
<p>Gefehlt haben mir vor allem die Fragen nach den Leistungsangebot. Habe ich Wünsche, Anregungen, Beschwerden.<br />
Die Chance von den Besuchern ein Feedback zu bekommen. Vertan!</p>
<div id="attachment_287" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/72944726_431c675e90.jpg"><img src="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/72944726_431c675e90-300x199.jpg" alt="Wassertropfen" title="72944726_431c675e90" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-287" /></a><p class="wp-caption-text">Wasser</p></div>
<p>Dieses tolle Bild ist von <a href="http://flickr.com/photos/wetwater/">wetwater</a> und auf <a href="http://flickr.com/photos/wetwater/72944726/#DiscussPhoto">flickr</a> unter CC zu finden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kunden-Feedback</title>
		<link>http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/2008/10/14/kunden-feedback/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 14:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich biete Unterstützung bei Diplomarbeiten und Dissertationen an, dabei helfe ich den Studierenden bei der Auswertung ihrer Daten mit SPSS. Nun ist es so, dass diese Aufträge meist nach wenigen Stunden erarbeitet sind und ich eher in wenigen Fällen eine Rückmeldung bekomme. Aus diesem Grund habe ich eine Kundenbefragung durchgeführt. Dazu habe ich einen sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich biete Unterstützung bei Diplomarbeiten und Dissertationen an, dabei helfe ich den Studierenden bei der Auswertung ihrer Daten mit SPSS. Nun ist es so, dass diese Aufträge meist nach wenigen Stunden erarbeitet sind und ich eher in wenigen Fällen eine Rückmeldung bekomme. Aus diesem Grund habe ich eine Kundenbefragung durchgeführt. Dazu habe ich einen sehr kleinen Onlinefragebogen aufgesetzt und an die E-Mailadressen meiner Kunden versendet. Da die meisten Studierenden, wie es scheint, ihr Studium abgeschlossen hatten, waren leider nicht mehr alle Adressen aktuell, somit war der Rücklauf etwas geringer als erwartet.<br />
Das <a href="http://statistik-peter.at/evaluation/">Ergebnis der Umfrage </a>ist sehr positiv: alle waren mit meiner Leistung zufrieden die meisten sogar sehr zufrieden. Es gab eine einzelne Stimmen die etwas kritisch waren. Alle waren war positiv überacht von der Schnelligkeit mit der wir die Daten analysiert haben. Bei der Preisgestaltung gaben die meisten an &#8220;Preis war ok.&#8221;, einige gaben sogar an &#8220;es sei sehr Kostengünstig&#8221;.<br />
Bei der offenen Frage habe ich einige wertvolle Tipps erhalten die ich bereits aufgegriffen und in mein pädagogisches Konzept integriert habe.</p>
<p><a href="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/fragebogen.jpg"><img src="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/fragebogen-247x300.jpg" alt="" title="Fragebogen der Studentenbefragung" width="247" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-279" /></a></p>
<p>Abschließend kann noch gesagt werden, dass ein durchgeführtes Kundenfeedback sehr spannend ist. Ich freue mich über die schnellen Feedbacks kurz nach dem Versand per E-Mail und ebenso freue ich mich über die positiven Feedbacks und danke allen für ihre Anregungen. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>useR! 2008</title>
		<link>http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/2008/08/29/user-2008/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 16:41:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum bin ich zurück von der UseR2008 in Dortmund gibt es auf der Seite www.r-project.org schon die Vorankündigung für die useR! 2009 in Rennes (08-10 Juli 2009).
Beeindruckend auf der useR 2008 war für mich die internationale Entwickler-Community kennen zulernen und deren spannende Vorträge zu hören. Besonders hilfreich war der Beitrag von Duncan Murdoch &#8220;Package Development [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum bin ich zurück von der UseR2008 in Dortmund gibt es auf der Seite <a href="http://www.r-project.org/index.html">www.r-project.org</a> schon die Vorankündigung für die <a href="http://www.r-project.org/index.html">useR! 2009</a> in Rennes (08-10 Juli 2009).</p>
<p>Beeindruckend auf der useR 2008 war für mich die internationale Entwickler-Community kennen zulernen und deren spannende Vorträge zu hören. Besonders hilfreich war der Beitrag von <a href="http://www.stats.uwo.ca/faculty/murdoch/">Duncan Murdoch</a> &#8220;Package Development in Windows&#8221;, weil kleine Tipps nicht in der Literatur zu finden ist. </p>
<p>Von den vielen Sessions mit den unterschiedlichen Themenbereichen von &#8220;Applied Statistics &#038; Biostatistics&#8221; bis zu &#8220;Visualization &#038; Graphics&#8221; konnte ich leider nur eine begrenzte Anzahl besuchen, da  mehrere Sessions parallel liefen.</p>
<p>Von den vielen Eindrücken möchte ich einzelne Thesen zu R festhalten. <a href="http://www.togaware.com/Graham.Williams/">Graham J. Williams</a> (Australian Taxation Office)  beschreibt in seinem Vortrag &#8220;Deploying Data Mining in Government&#8221; R  als die Konkurrenz zu den kommerziellen Produkten wie SPSS, SAS, Stata, S, u.a.  Kommerzielle Produkte suggerieren, dass mit einem Klick Daten analysiert werden, das stimmt seiner Meinung nur bedingt. Sein Credo lautet: &#8220;investiert in die Mitarbeiter und nicht in die Software und dabei ist R die beste Wahl&#8221;. Auf Grund des universitären Hintergrundes ist die Software methodisch abgesichert und die Tatsache das R unter einer GNU-Lizenz veröffentlicht ist, garantiert eine Vielfalt an Modulen. Die &#8220;großen&#8221; Statistik Programme wie SPSS haben bereits erkannt, das R in Zukunft an Bedeutung gewinnen wird und bieten mittlerweile Schnittstellen zu R.</p>
<p>Eines der großen Schwachstellen von R die Speicherlimtierung war ein anderer Themenschwerpunkten, der vor allem die Bioinformatiker beschäftigt. Eine Lösung scheint derzeit noch keine in Sicht einzelne Ansätze wie die Virtualisierung von Speicher wurde in mehreren Vorträgen diskutiert.</p>
<p>Zum Thema &#8220;User Interfaces&#8221; gab es von <a href="http://www.statistik.tuwien.ac.at/public/dutt/dutter.html">Rudolf Dutter</a> von der Uni Wien einen für mich spannenden Vortrag &#8220;A Graphical User Interface for Environmental Statistics&#8221;. Dieses Userinterface (DAS+R) könnte ich mir gut, mit ein paar kleinen Änderungen, für den Einsatz beim Kunden vorstellen. Es gab noch weitere interessante Ansätze zu Userinterfaces meiner Meinung nach sind die meisten eher der Kategorie Experiment zu zuorden. Interssanter ist der Ansatz die Integration von R in Excel vom Vortragenden Erich Neuwirth &#8220;R meets the Workplace &#8211; Embedding R into Excel and making it more accessible&#8221;. Diesen Vortrag habe ich aber leider nicht gesehen, weil ein ebenfalls interessanter Bioinformatikvortrag parallel lief. <a href="http://sunsite.univie.ac.at/rcom/server/doc/RExcel.html">RExcel</a> &#8211; Using R from within Excel</p>
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		<title>Statistische Tests (Chi²)</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 08:48:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Untersuchungen von Zusammenhängen zwischen Gruppen (Beruf, Einkommen, oder Geschlecht von Personen) ist eine sehr häufige Fragestellung. Die einfachste Methode zur Veranschaulichung dieser Zusammenhängen ist eine Kreuztabelle (Kontingenztabelle). Für die Beschreibung der systematischen Zusammenhänge existieren verschiedene Zusammenhangsmaße, der bekannteste ist der Chi² -Test. Der Chi² -Test prüft ob ein Merkmal in zwei oder mehren Stichproben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Untersuchungen von Zusammenhängen zwischen Gruppen (Beruf, Einkommen, oder Geschlecht von Personen) ist eine sehr häufige Fragestellung. Die einfachste Methode zur Veranschaulichung dieser Zusammenhängen ist eine <a href="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/2007/07/26/kreuztabellen-mit-excel/">Kreuztabelle </a>(Kontingenztabelle). Für die Beschreibung der systematischen Zusammenhänge existieren verschiedene Zusammenhangsmaße, der bekannteste ist der Chi² -Test. Der Chi² -Test prüft ob ein Merkmal in zwei oder mehren Stichproben identisch verteilt ist. Die dazugehörige Nullhypothese lautet: H0: Der Anteil jeder Merkmalsausprägung ist in beiden Stichproben gleich.</p>
<p>Beispiel für eine zwei mal zwei Tabelle<br />
1. Frage: Kreuzen Sie ihr Geschlecht an.<br />
Antwortmöglichkeiten: männlich/weiblich</p>
<p>2 Frage: Sehen sie sich die Fußball-EM im TV an?<br />
Antwortmöglichkeiten: ja/nein			</p>
<p><img src="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/kreuztabelle.jpg" alt="" title="kreuztabelle" class="alignnone size-full wp-image-234" /></a><br />
<em>Tab 1: Kreuztabelle</em><br />
	.<br />
H0: Zwischen Männern und Frauen besteht hinsichtlich der Absicht sich die EM im TV anzusehen kein signifikanter Unterschied.</p>
<p>Wenn die Analyse mit SPSS durchgeführt wird, ergibt der Output eine Tabelle mit einer Vielzahl an Signifikanzen: Asymptotische Signifikanz, Exakte Signifikanz, Chi-Quadrat nach Pearson Kontinuitätskorrektur, Likelihood-Quotient, Exakter Test nach Fisher, Zusammenhang linear-mit-linear. Welcher Wert zu interpretieren ist, ist für einen Anfänger oft nicht sofort ersichtlich.</p>
<p><img src="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/chi_quadrat_test.jpg" alt="Chi-Quadrat-Test" /><br />
<em>Tab 2: Ergebnisse Chi-Quadrat-Test (SPSS-Output)</em></p>
<p>Um den richtigen Wert herauszufinden sind ein paar Grundüberlegungen zu tätigen. Die erste Frage ist immer, welches Skalenniveau liegt vor. Die zweite Frage lautet nach der Größe der Stichprobe. Und die letzte, welche ist die unabhängige und Welche ist die abhängige Variable.</p>
<p>Dabei gelten folgende Faustregeln:<br />
Wenn die Stichprobe weniger als 20 Fälle hat, wird der exakte Fisher-test verwendet. Zwischen 20 und 60 Fällen, wird bei der Teststatistik die Yates-Korrektur (Kontinuitätskorrektur) verwendet. Bei mehr als 60 Fällen der Chi-Quadrat-Test nach Pearson.[1]</p>
<p>In diesem Beispiel ist ganz klar ersichtlich, welche die unabhängige und die abhängige Variable ist. Es ist nicht vom Fernsehen abhängig, welches Geschlecht die Personen haben. Also ist Geschlecht die unabhängige Variable.<br />
Aus dieser Angabe lässt sich die Hypothese ableiten.<br />
Die Hypothese lautet: H0: Es besteht kein signifikanter Unterschied zwischen den Geschlechtern. </p>
<p>Da die Stichprobengröße zwischen 20 und 60 liegt, wird bei der Teststatistik Chi-Quadrat-Test die Yates-Korrektur (Kontinuitätskorrektur) verwendet.<br />
Die Geschlechter unterscheiden sich signifikant (p=0,027) hinsichtlich ihrer Bereitschaft Die Fußball-EM im Fernsehen zu sehen. Will man mehr über die Zusammenhänge wissen, muss man noch weitere Assoziationsmaße berechnen. Die bekanntesten Tests dazu sind der Phi-Koeffizient und die Korrelation. In unserem Fall ist der Phi-Koeffizient ein gutes Maß um die Stärke des Zusammenhang zu testen. Auch hier kann bei SPSS eine Vielzahl von Tests gewählt werden und die Ausgabe ist umfangreich.</p>
<p><img src="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/phi.jpg" alt="Phi Qhi-Quadrat" /><br />
<em>Tab 3: Assoziationsmaße </em></p>
<p>Für den Phi -Wert besteht folgende Faustregel; ein Wert größer 0,30 wird als bedeutend betrachtet [1]. In unserem Fall besteht also ein bedeutender Zusammenhang. Zur Veranschaulichung des Zusammenhangs sind aber die vorgestellten Maßzahlen nur für Experten brauchbar. Anschaulicher ist immer ein Diagramm und da ist leider SPSS etwas aufwendiger zu bedienen, weshalb oft auf Open Office oder Ms-Offfice zurückgegriffen werden muss.</p>
<h3>Kreuztabellen mit R</h3>
<p>Unter Umständern ist es etwas einfacher ist die Auswertung mit der freien <a href="http://www.r-project.org/">Statistik Software R</a> zu machen. R berechnet bei der Auswahl des Chi² -Test sofort den richtigen Wert. Phi kann über das Zusatzpaket &#8220;Psych&#8221; berechnet werden (oder man rechnet die Teststatistik selbst aus).</p>
<p><code># Erstellung der Kreuztabelle</code><br />
<code>my.table <- matrix(c(6,14,21,11),2,2) </code><br />
<code>dimnames(my.table)<- list( Sex=c("Frauen","Männer" ) ,Fußball=c("Ja","Nein" ))</code></p>
<p><code># Chi-Test</code><br />
<code>chisq.test(my.table)</code></p>
<p><img src="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/r-chi-quadrat-test.jpg" alt="R Chi -Quadrat- Test" /><br />
<em>Tab 4: Chi -Quadrat- Test mit R</em></p>
<p>Die eigentliche Stärke von R ist die Möglichkeit das statistische Grafiken mit vergleichsweise wenig Aufwand erstellt werden können.<br />
<a href="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/balkendiagramme.jpg"><img src="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/balkendiagramme-300x300.jpg" alt="Balkendiagramme" /></a><br />
<em>Abb 1: Balkendiagramm, Mosaicplot und Gestapelte Balkendiagramme</em><br />
Im ersten Diagramm sieht man eine einfache Häufigkeitsverteilung. Der zweite Plot ist ein Mosaicplot der die Residuen (die Abweichungen zwischen den beobachteten Häufigkeiten und den zu erwarteten Häufigkeiten) darstellt. Die beiden unteren Plots sind jeweils gestapelte Balkendiagramme die die Zeilen bzw. Spaltenprozent der Kreuztabelle grafisch darstellen.</p>
<p>Eine noch anspruchsvollere Darstellung der Residuen kann über das R-modul vcd (Visualizing Categorical Data) aufgerufen werden (assoc). </p>
<p><img src="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/residuen.jpg" alt="Residuen" /><br />
<em>Abb 2: Darstellung der Residuen als Flächen</em></p>
<p>Download:<br />
<a href='http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/kreuztabelle.sps'>SPSS Syntax- File</a><br />
<a href="http://arbeitszimmer.statistik-peter.at/wp-content/2x2-tabelle-chi-quadrat-test.r">R-File</a></p>
<p>Literatur:<br />
[1] Backhaus Erichson Plinke Weiber 2006, Multivariate Analysemethoden, Eine anwendungsorientierte Einführung - 11. Auflage; Springer-Lehrbuch  Seite 244 - 257</p>
<p>R-Module:<br />
<a href="http://www.jstatsoft.org/v17/i03/paper">Mosaik</a></p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=statistik-peter-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3540889019&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Zukunftszentrum</title>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2008 12:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate Millebner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[Projektbereich Beruf und Familie
Für good-practice Modelle von Unternehmen im Bereich der Vereinbarkeit von Beruf und Familie machten wir den Schnitt von den Interviews. Die Interviews wurden von StudentInnen im Rahmen eines Seminares und von einer Diplomandin erstellt. Hier mussten Themen, welche nicht passen waren, aber auch unpassende und störende Lärmquellen herausgeschnitten werden. Wichtig war auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Projektbereich Beruf und Familie</strong></p>
<p>Für good-practice Modelle von Unternehmen im Bereich der <a href="http://www.beruf-und-familie.org/best-practice-modelle/best-practice-von-betrieben/">Vereinbarkeit von Beruf und Familie</a> machten wir den Schnitt von den Interviews. Die Interviews wurden von StudentInnen im Rahmen eines Seminares und von einer Diplomandin erstellt. Hier mussten Themen, welche nicht passen waren, aber auch unpassende und störende Lärmquellen herausgeschnitten werden. Wichtig war auch das Interview material mitunter eine Stunde in eine komprimierte Kurzfassung zu bringen. Zusätzlich wurden die Audios mit einer An- und Abmoderation versehen. Neben dem Schnitt und der Interviewaufnahme eines Gespräches ist geplant, dass  in Zukunft mehr Interviews von uns geführt werden.</p>
<p>Für die nächsten Monate sollen neue spannende Praxis beispiele als Audios veröffentlicht werden, die zeigen, wie Familie und Arbeit gelingen kann.</p>
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